Am Inn zeigen 15 Pegel den aktuellen Wasserstand, von Oberösterreich bis Tirol. Erhöht ist derzeit nirgends etwas – dafür melden 9 Messstellen niedrige Stände.
Im Spätsommer und Herbst führt der Inn meist am wenigsten Wasser. Weil sich eine Hochwasser- oder Niedrigwasserwelle flussabwärts fortpflanzt, lohnt der Blick auf die Pegel oberhalb: Was dort heute gemessen wird, kommt oft Stunden bis Tage später weiter unten an.